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"Hoffnung, die nicht enttäuscht" - Video-Gottesdienst und Offene Kirche

FEB
28

"Hoffnung, die nicht enttäuscht" - Video-Gottesdienst und Offene Kirche


Sonntag, 28. Februar 2021, 09:30 Uhr
Kirche, Friedrich-Wilhelm-Platz, 12161 Berlin
Pfarrer Peter Martins, Kantorin Svenja Andersohn
"Hoffnung, die nicht enttäuscht" - Video-Gottesdienst und Offene Kirche


"Hoffnung, die nicht enttäuscht" (Römer 5,5)

Der 2.Sonntag der Passionszeit trägt nach dem  Psalm 25,6 den Namen „Reminiszere“ d.h. „Gedenke!“ Wir sollen nicht vergessen, zugleich rufen wir Gott an, er möge nicht vergessen.

Nicht vergessen, was es für Christen bedeutet, in bedrohlichen Zeiten auf die Hoffnung und Besonnenheit des Glaubens zu vertrauen. 

Dieser Sonntag ist der Situation von christlicher Gemeinden in Indien gewidmet. Unsere Kirche hat einen besonderen Bezug zu den indischen Geschwistern: Unsere prächtige und leuchtende Altarrosette des Guten Hirten wurde in den 50er Jahren gestaltet nach einem Entwurf der Künstlerin Eva-Maria Lokies. Die mündliche Überlieferung sagt, dass die Künstlerin die Gesichtszüge des Guten Hirten indisch ausgeprägt habe, um damit an die Arbeit der Gossner-Mission zu erinnern. In diesem Gottesdienst soll diese Altarrossette uns das Gedenken an Christinnen und Christen in Indien "einleuchtend" machen.


Römer 5,1-8

Übersetzung nach Luther 2017

Übersetzung von Klaus Haacker, 2019

Sind wir nun also gerechtgesprochen durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus. Durch ihn haben wir auch im Glauben den Zutritt bekommen in den Raum der Gnade, in dem wir jetzt stehen, und durch ihn rühmen wir uns der Hoffnung auf Gottes Herrlichkeit. Mehr noch: wir rühmen uns sogar der Belastungen, weil wir wissen: Belastung erzeugt Ausdauer, Ausdauer führt zu Erfahrung, Erfahrung stärkt wiederum die Hoffnung, die Hoffnung aber läßt uns am Ende nicht im Regen stehen; denn die Liebe Gottes hat unsere Herzen überschwemmt durch den heiligen Geist, der uns gegeben wurde. Christus ist nämlich, als wir noch kranke waren, für damals noch Unfromme gestorben. Es ist ja schon ein schwerer Entschluss, für einen Gerechten zu sterben; für das Gute erduldet vielleicht einer einmal den Tod. Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.


Wir erbitten Ihre Kollekten an diesem Sonntag

In der Landeskirche:

Für die Schülerarbeit und für die Religionsphilosophischen Schulprojekten je zur Hälfte    

Die Evangelische Schülerarbeit veranstaltet Zeltlager und Fahrten für Kinder und Jugendliche – vor allem aber bildet sie Jugendgruppenleiter*innen aus, die mit Kindern erlebnispädagogisch und in christlich-bündischer Tradition arbeiten wollen. Daneben betreibt die Evangelische Schülerarbeit den Jugendzeltplatz Bäkewiese mit dem Leuchtturmprojekt Weidenkirche, einer aus Weiden errichteten Kirche, die vor allem von Jugendlichen und Kindern selbst geplant und gebaut wurde und in der heute Gottesdienste und Andachten stattfinden. Die Evangelische Schülerarbeit ist ausschließlich ehrenamtlich organisiert und fördert jugendliches Engagement.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.bk-bund-berlin.de
www.baekewiese.de
www.weidenkirche-berlin.de 

„Hat das Leben einen Sinn? Warum glauben Menschen? Was ist Glück? Gibt es Gut und Böse? Wer ist Gott? Und wer bin eigentlich ich?“ Während einer Religionsphilosophischen Schulprojektwoche haben Schüler*innen die Möglichkeit, Vertreter*innen verschiedener Religionen zu begegnen, Einblicke in ihre Lebens- und Glaubenswelt zu gewinnen und mit ihnen über Gott, die Welt und das Leben zu diskutieren. Für viele Jugendliche ist dies eine seltene Gelegenheit, in geschütztem Raum über existentielle Fragen zu sprechen. Hier können sie ihre eigenen Standpunkte und Lebensentwürfe reflektieren und werden dabei unter anderem von Mitarbeitenden der evangelischen Kirche begleitet. In Kreativworkshops (z.B. Foto, Theater, Schreiben) finden sie Ausdrucksmittel für ihre Gedanken und Gefühle. Weitere Informationen unter: https://akd-ekbo.de/schulkooperative-arbeit/

„Hat das Leben einen Sinn? Warum glauben Menschen? Was ist Glück? Gibt es Gut und Böse? Wer ist Gott? Und wer bin eigentlich ich?“ Während einer Religionsphilosophischen Schulprojektwoche haben Schüler*innen die Möglichkeit, Vertreter*innen verschiedener Religionen zu begegnen, Einblicke in ihre Lebens- und Glaubenswelt zu gewinnen und mit ihnen über Gott, die Welt und das Leben zu diskutieren. Für viele Jugendliche ist dies eine seltene Gelegenheit, in geschütztem Raum über existentielle Fragen zu sprechen. Hier können sie ihre eigenen Standpunkte und Lebensentwürfe reflektieren und werden dabei unter anderem von Mitarbeitenden der evangelischen Kirche begleitet. In Kreativworkshops (z.B. Foto, Theater, Schreiben) finden sie Ausdrucksmittel für ihre Gedanken und Gefühle. Weitere Informationen unter: https://akd-ekbo.de/schulkooperative-arbeit/

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