319.000 EUR aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm für den Kirchturm unserer Kirche

319.000 EUR aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm für den Kirchturm unserer Kirche

319.000 EUR aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm für den Kirchturm unserer Kirche

# Aktuelles

319.000 EUR aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm für den Kirchturm unserer Kirche

Die Kirchengemeinde freut sich sehr, dass aus dem "Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes" 319.000 EUR für die Sanierung des Kirchturms und der Apostelfiguren bewilligt worden sind. Die Förderung ist ein besonders wichtiger Teil des Gesamtfinanzierungsplans der Kirchensanierung. Der Plan setzt sich aus noch weiteren beantragten Landesmitteln, Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Förderung durch die  Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Überlausitz und aus den von der Gemeinde aufzubringenden Eigenmitteln zusammen.

Diese erste sichere Finanzierungzusage ist das Ergebnis eines breiten gemeinsamen Engagements. Der Dank der Ev. Kirchengemeinde Zum Guten Hirten gilt den Mitgliedern des Deutschen Bundestages ebenso wie den vielen Mitarbeitenden, Beraterinnen und Beratern sowie allen weiteren Beteiligten, die sich – vielfach im Hintergrund – für die Finanzierung und Umsetzung eingesetzt haben.

 

Wir zitieren aus Pressemitteilungen vom 4. März 2026

Ruppert Stüwe, Bundestagsabgeordneter für Steglitz-Zehlendorf
„Ich freue mich sehr, dass der Bund zwei Kulturdenkmäler unterstützt, für die ich mich im Bundestag eingesetzt habe. [...] Die denkmalgeschützte Kirche im neugotischen Stil hat für Friedenau eine wichtige städtebauliche Bedeutung. Der Bund fördert die Kirche ,Zum Guten Hirten‘ mit 319.000 Euro, damit die wichtige Turmfassade instandgesetzt und die Apostelfiguren restauriert werden können.“

Dr. Jan-Marco Luczak, Bundestagsabgeordneter für Tempelhof-Schöneberg
319.000 Euro aus dem "Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes" erhält die evangelische Kirche „Zum Guten Hirten“ am Friedrich-Wilhelm-Platz in Friedenau – das Geld soll für die Restaurierung des Kirchturms und der Apostelfiguren verwendet werden. Der Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg Dr. Jan-Marco Luczak hatte sich auf Bitten des örtlichen Abgeordnetenhauskandidaten Christian Schoeler dafür stark gemacht und zeigt sich nun hocherfreut:

„Die Kirche Zum Guten Hirten ist mit ihrem weithin sichtbaren Turm prägend für Friedenau. Die Kirche ist weit mehr als ein Gotteshaus, sie ist auch kultureller und sozialer Anker im Kiez und Ort der Geschichte, der Orientierung und der Begegnung. Ihr Erhalt stiftet Identität und verbindet Generationen – gerade in einem Stadtteil, der von bürgerschaftlichem Engagement lebt. Ich habe mich sehr gern dafür eingesetzt, dass der Bund die Mittel für die notwendige Restaurierung zur Verfügung stellt.“ Nun gebe es Planungssicherheit, damit die Instandsetzung der denkmalgeschützten Kirche erfolgen kann.

Die evangelische Kirche „Zum Guten Hirten“ wurde 1891-1893 nach den Plänen des Berliner Architekten Carl Doflein im gotischen Stil mit romanischen Elementen errichtet. Der 70 Meter hohe Kirchenturm an der Südseite bildet bis heute den zentralen Orientierungspunkt an den Hauptstraßenachsen Friedenaus und ist somit von zentraler städtebaulicher Bedeutung.

Mit den Fördermitteln des Bundes wird die Instandsetzung der Turmfassade sowie des Daches finanziert. Die Apostelfiguren des Petrus und Paulus, die die östliche bzw. westliche Turmfassade schmücken, werden ebenfalls restauriert.

 



















pm

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