Vom ‚Zum Guten Hirten‘ ins ‚Dippmannsdorfer Paradies‘

Vom ‚Zum Guten Hirten‘ ins ‚Dippmannsdorfer Paradies‘

Vom ‚Zum Guten Hirten‘ ins ‚Dippmannsdorfer Paradies‘

# Senioren

Vom ‚Zum Guten Hirten‘ ins ‚Dippmannsdorfer Paradies‘

Am 21. Mai stieg eine 25-köpfige, gut gelaunte ZGH-Seniorengruppe erwartungsfroh zum jährlichen Spargelessen in Connys Bus, um sich bei herrlichem Sonnenschein durch die schöne Beelitzer Maienlandschaft kutschieren zu lassen – „Storch-Tiefflieger“ einschließlich!

Nach dem üppigen Spargelessen samt leckerem, originellem Nachtisch machten noch ein paar lauffreudige Gruppenmitglieder einen Abstecher ins „Paradies“, ein Naturdenkmal und bedeutendes Quellgebiet des Flämings mit etwa 50 kleinen Quellen. Der Name „Das Paradies“ geht übrigens auf zwei auf seltsame Weise zusammengewachsene Buchen zurück, die an ein Liebespaar erinnerten.

Gut gestärkt fuhren wir weiter in das Städtchen Niemegk, wo uns in der Stüler-Kirche St. Johannis bereits der Kantor Winfried Kuntz erwartete, um uns die Geschichte der Kirche, besonders aber die Geschichte der Orgel, sehr fundiert und mit Musikbeispielen nahezubringen. In entsprechender Stimmung schloss der Besuch mit einer Andacht von Pfarrer Weiss unter dem Thema der Tageslosung – der Dankbarkeit.

Zum Ausklang ging es weiter nach Schäpe, um dort bei Kaffee und Kuchen im Jakobshof noch etwas zu verweilen. Glücklich und zufrieden kehrten schließlich alle Beteiligten mit großer Dankbarkeit wieder „Zum Guten Hirten“ zurück.

So durfte dieser schöne gemeinsame Tag zugleich eine kleine Einstimmung auf das bevorstehende Pfingstfest sein: Gemeinschaft erleben, dankbar innehalten und sich an Leib und Seele stärken lassen.

Elisabeth Prüser





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