Generalsuperintendentin Dr. Julia Helmke besucht unseren Kirchenkreis & unsere Gemeinde

Generalsuperintendentin Dr. Julia Helmke besucht unseren Kirchenkreis & unsere Gemeinde

Generalsuperintendentin Dr. Julia Helmke besucht unseren Kirchenkreis & unsere Gemeinde

# Kirchenkreis

Generalsuperintendentin Dr. Julia Helmke besucht unseren Kirchenkreis & unsere Gemeinde

Einblicke in die diakonische Arbeit und die Jugendarbeit unserer Gemeinde

Die Berliner Generalsuperintendentin Dr. Julia Helmke besuchte unseren Kirchenkreis und machte dabei auch Station in unserer  Kirchengemeinde. Gemeinsam mit Superintendent Michael Raddatz wurde sie von der GKR-Vorsitzenden Claudia Bühler und Pfarrerin Dr. Rajah Scheepers herzlich empfangen.

Im Mittelpunkt standen die vielfältigen diakonischen Angebote der Gemeinde und das Engagement für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Ehrenamtlich Mitarbeitende stellten dabei zwei wichtige Arbeitsbereiche der Gemeinde vor: das Nachtcafé und die Christlich-bündische Jugend Friedenau (cjf).

Das Nachtcafé bietet obdachlosen Menschen in den kalten Monaten einen geschützten Ort, Wärme und Gemeinschaft. Insbesondere für obdachlose Frauen, die auf der Straße besonderen Gefährdungen ausgesetzt sind, ist es wichtig Schutz, persönliche Zuwendung und konkrete Hilfe zu erhalten.

Die Christlich-bündische Jugend Friedenau (cjf) ist seit 1963 in der Gemeinde beheimatet. Sie bietet Kindern und Jugendlichen Gemeinschaft, Naturerlebnisse und Raum für persönliche Entwicklung. Bei Gruppenstunden, Fahrten und Zeltlagern übernehmen Jugendliche Verantwortung und gestalten das Gemeindeleben aktiv mit.

Dr. Julia Helmke zeigte sich beeindruckt von der vielfältigen diakonischen Arbeit sowie von der lebendigen Jugendarbeit. Der Besuch machte deutlich: Die Gemeinde Zum Guten Hirten ist ein Ort der Begegnung, des Schutzes und der Hoffnung. Ob in der Unterstützung von Menschen in Not oder in der Begleitung junger Menschen – hier wird christlicher Glaube durch praktisches Handeln und gelebte Nächstenliebe erfahrbar.

Ein herzlicher Dank gilt allen ehrenamtlich Mitarbeitenden, die diese wichtige Arbeit möglich machen!

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